bezeichnet die Arbeitsreitweise der Cowboys und
hat seinen Ursprung im spanischen Arbeitsreiten, dem Vaqueroreiten. In den
letzten Jahren erfreut sich dieser Reitstil bei Sport- und Freizeitreitern immer größerer Beliebtheit.
Anders als
beim Englischen Reitstil sind Westernpferde darauf trainiert, bei einem Impuls zu reagieren und dann ohne weitere Einwirkung
des Reiters das Tempo zu halten. Spektakuläre Sliding Stopps, bei denen das Pferd mit der Hinterhand
fast auf dem Boden „sitzt“ während die Vorderbeine weiterlaufen, oder schnelle
Drehungen (Spins) um die Hinterhand prägen das
Westernreiten.
Allerdings
gibt es
auch hier Regeln, wie Reiter und Pferd bei einem Turnier ausgestattet
sein müssen. Das variiert von Disziplin zu Disziplin. Hut, Jeans und
Stiefel gehören immer dazu.
Genau wie bei anderen Reitweisen gilt es
aber auch beim Westernreiten, eine solide Ausbildung zu bekommen und
sein Können permanent zu verbessern.