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Ritterschaft für Akademische Reitkunst
Bent
Branderup hatte die Idee dieser Ritterschaft, um seinen Schülerinnen und
Schülern die Gelegenheit zu geben, ihr Können unter Beweis zu stellen. Als ich
Ende 1999 auf Hof Hellerholz in Alveslohe die Prüfung ablegte und in die
Ritterschaft aufgenommen wurde, war ich doch etwas stolz, mit meiner für die
Hohe Schule nicht gerade prädestinierten Quarterhorse-Stute Tardy Brandi den
hohen Anforderungen gerecht geworden zu sein.
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| Als Ausgleich zum
Westernreiten ist mir die klassische Arbeit bis heute wichtig. Sie gibt mir
viele Impulse, wie man mit durchdachter Gymnastizierung das Pferd stark und
schön machen und gesund halten kann. Die Arbeit mit Seitengängen wie
Schulterherein, Travers und Renvers habe ich sowohl in das Training meiner
Pferde als auch in den Unterricht integriert. |
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Sie fördert die Kraft und
Geschmeidigkeit der Pferde und ermöglicht ihnen, sich mehr und mehr auf der
Hinterhand auszubalancieren während das Pferd durch permanentes
Vorwärts-Abwärts-Suchen zeigt, dass es locker und spannungsfrei mitarbeitet.
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Sehr
versammelte und versammelnde Lektionen wie z.B. die Piaffe haben zwar keinen
direkten Nutzen für den Westernturniersport, aber sie sind natürlich das Ziel
für viele Reiterinnen und Reiter, die sich der "Akademischen Reitweise"
verschrieben haben.
Für diese anspruchsvollen Freizeitreiter biete ich
sowohl Untericht in der "Akademischen Reitweise" nach Bent Branderup als auch
eintägige Basiskurse an. - Einfach anrufen. |
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